Wir verlosen täglich an Grund-schulen und Kindergärten "Die Schlampimännchen" (CD) zum Thema Aufräumen und Ordnung halten mit 5 gereimten Kinder-geschichten vom Autor Heinz-E. Klockhaus gelesen. >>mehr<<
Experimentelle Studie
Das Kurskonzept zum Unterrichten von Jugendlichen wird derzeit evaluiert. Die Evaluationsstudie wird unter der Leitung von Dr. Henrik Jungaberle und Dr. Jens Ullrich-Kleinmanns, Diplom-Psychologen des Universitäts-klinikums in Heidelberg durchgeführt. >>mehr<<
Erweiterung der Vereinsziele
Aufgrund der zunehmenden Problematik übergewichtiger und adipöser Kinder und Jugendlicher wurden die Vereinsziele von WSD Pro Child erweitert. Ab 2010 werden nun auch Projekte angeboten, die dem Bewegungs-mangel und falscher Ernährung vorbeugen und die Gesund-erhaltung von Kindern und Jugendlichen fördern sollen. >>mehr<<
Präventionspreise 2010
WSD Pro Child e.V. und die Mentor Stiftung Deutschland schreiben 2010 zum dritten Mal die
Kreativwettbewerbe "Starke Kinder" für Grundschulen und "Schule bewegt sich" für weiterführende Schulen aus,
die jeweils mit 2.000 EUR für die Gewinnerschulen dotiert sind.
Ausschreibung Starke Kinder
Ausschreibung Schule bewegt sich
"Alkoholsuchtprävention mal anders"
Studenten der Hogeschool van Arnhem en Nijmegen im dritten Studienjahr haben verschiedene Messestände zum Thema Sozialpädagogik kreativ zugeschnitten organisiert. >>mehr<<
ARTE ist ein europäisches Kulturprogramm, das sich an alle weltoffenen und neugierigen Bürger wendet. Der Name ARTE steht für innovatives Fernsehen und für Grundwerte, die im Leitbild festgehalten werden. Die Werte: Offenheit, Respekt und Wärme. >>mehr<<
Förderung des Theaterprojekts
"Am Ende der Angst"
Das Theaterprojekt “Am Ende der Angst” der Stiftung Hänsel + Gretel in Zusammenarbeit mit “Werkraum Karlsruhe e.V.” richtet sich an Schülerinnen und Schüler der siebten Klassen. Darin wird das anhaltende Problem der sexuellen Gewalt und Aggression unter Jugendlichen thematisiert. Das Projekt ist in einem umgebauten Bus mit integrierter Medientechnik untergebracht. Damit besuchen die Macher von “Werkraum Karlsruhe e.V.” Schulen, um gemeinsam mit den Jugendlichen dem Trend zur sexuellen Gewalt etwas entgegenzuwirken. Die Gestaltung des Busses und der Eventcharakter des Projekts erleichtern die Identifikation der Jugendlichen mit der tabuisierten Problematik. Ziel ist es, über den Themenkomplex aufzuklären, Verantwortungsbewusstsein zu stärken und Kontakt zu Beratungs- und Betreuungseinrichtungen anzubieten.
“Am Ende der Angst” ist ein mobiles Theaterprojekt, welches sich dem Themenkomplex der sexuellen Gewalt unter Jugendlichen zuwendet. Zielgruppe sind Jugendliche im Alter von 13 – 17 Jahren, sowie LehrerInnen und PädagogInnen, die mit dieser Altersgruppe arbeiten.
In Anspruch genommen werden kann das Projekt von Schulen und Trägern der freien Jugendhilfe und Jugendbildung. Seit längerem dominiert das Thema die Medien: Gangster-Rap, Gewaltpornographie, und Date-Raping (übergriffe im Freundeskreis) werden als Ausdruck einer sexualisierten und gewaltbereiten Jugend gewertet. Doch was steckt hinter diesen Meldungen? Ein Drittel aller sexuellen übergriffe an Jugendlichen werden von Menschen begangen, die unter 18 Jahre alt sind – und die Täter werden immer jünger. Wie kommt es zu einer solchen Entwicklung und wie kann man ihr entgegen wirken?
“Am Ende der Angst” wagt den Versuch einer Intervention. Das Theaterprojekt ist in einem umgebauten Bus mit integrierter Medientechnik untergebracht. Es werden Schulen und Einrichtungen in Karlsruhe und Umgebung besucht, um gemeinsam mit den Jugendlichen etwas gegen diesen Trend zu tun. “Am Ende der Angst” bietet die Möglichkeit, sich einen ganzen Vormittag intensiv mit dem Thema auseinander zu setzten. Ziel ist, über den Themenkomplex aufzuklären, Verantwortungsbewusstsein zu stärken und Kontakt zu Beratungs- und Betreuungseinrichtungen anzubieten.
Mit dem Projekt
Mit der Unterstützung des Theaterprojektes “Am Ende der Angst” möchte WSD Pro Child einen Beitrag zum vorbeugenden Schutz vor sexueller Gewalt von Kindern und Jugendlichen untereinander leisten.